Das Team steht! "Kommunahlwahl 2026"

Daniele Torre

26. November 2025

Christian Wagner strebt dritte Amtszeit an

SPD Kipfenberg beschließt Kandidatenliste für die Kommunalwahl im März 2026

Von einem „eindrucksvollen Moment gelebter Demokratie und Gemeinschaft“ sprachen viele Beteiligte der Aufstellungsversammlung der SPD und der Parteilosen Wähler Kipfenberg zur Kommunalwahl am 8. März 2026. Im Gasthof zum Limes in Kipfenberg eröffneten Ortsvorsitzende Michelle Harrer und Bernd Weber, Vorsitzender des Unterbezirks, das Treffen. Landratskandidatin Stefanie Kirchner hob in ihrem Grußwort den Zusammenhalt und Mut der Partei hervor.

Nach Abschluss der Formalien folgte der erste Höhepunkt des Abends: die Wahl des Bürgermeisterkandidaten. Bürgermeister Christian Wagner, deutlich berührt von der Unterstützung im Raum, sprach offen über seine enge Verbundenheit zu Kipfenberg und seinen Wunsch, gemeinsam weiter „an einer guten Zukunft für die Gemeinde“ zu arbeiten. Großer Zusammenhalt und gemeinsamer Gestaltungswille Sein erneutes Antreten wurde mit einem einstimmigen Ergebnis honoriert. Es folgte die Vorstellung der Marktgemeinderatsliste. Viele junge Menschen, motivierte Neueinsteiger, erfahrene Persönlichkeiten – Menschen aus Dienstleistung, Handwerk/Industrie, Verwaltung, Medizin, Bildung/Pädagogik, Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, Selbstständige sowie Studierende und Auszubildender finden sich unter den Kandidaten.

Die anschließende Blockabstimmung über die Liste endete ebenfalls einstimmig. Von einem großen Zusammenhalt und gemeinsamen Gestaltungswillen war die Rede. Zum Abschluss des Abends warb Bürgermeister Wagner in eigener Sache für seine Kandidatur: „Kipfenberg ist mehr als ein Ort – es ist unser Zuhause. Wir werden es gemeinsam mit Herz, Mut und klarer Haltung in eine starke Zukunft führen.“ Mit Applaus und Zuversicht endete der Abend. Wagner sprach von Aufbruchsstimmung und einer Liste mit einer „starken Mannschaft, die bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam vieles zu bewegen“.

Quelle: Eichstätter Kurier, Hans-Peter Gabler

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